Bürger-/Servicekonten: Eine Umfrage zur Marktübersicht

Im Rahmen des IT-Gipfels und in Kooperation mit dem Land Berlin befragt das Kompetenzzentrum Öffentliche IT Hersteller und Anbieter von Lösungen rund um das Thema Bürger-/Servicekonten für Bürger und Unternehmen. Die Umfrage beinhaltet quantitative Fragen zu Funktionsumfang, Sicherheit und Architektur, sowie qualitative Elemente, die mittels graphischer Abbildungen und User-Stories helfen, ein prägnantes wie umfassendes Bild der aktuellen Marktsituation zu zeichnen.

Die Umfrage bietet:

  • Eine Marktübersicht für IT-Entscheider und technische Integratoren
  • Eine Übersicht und Vergleichsmöglichkeit verfügbarer Schnittstellen und Funktionalitäten im Kontext Bürgerkonto
  • Qualitative Angaben zur Nutzerfreundlichkeit anhand von User-Stories
  • Referenzprojekte der Unternehmen als funktionale Integrationsbeispiele
  • Als Resultat eine öffentliche Web-Plattform mit Filter- und Vergleichsfunktion
 

Nehmen Sie an der Umfrage teil:


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Die Inhalte der Umfrageresultate liegen in Verantwortung und Besitz der jeweiligen Unternehmen.


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Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz)

Das krz wurde 1971 gegründet und ist als kommunaler Zweckverband Informatik-Dienstleister für Kommunen. I.R. der Strategie 'Digital von A bis Z' werden moderne E-Government-Services für Bürger und Mitarbeiter angeboten.

  Welche Art von Bürgerkonto bieten Sie an?

Temporär (gem. VITAKO)
Permanent (gem. VITAKO)
Anderes

  Welche Funktionen gehören derzeit zum Leistungsumfang Ihres Bürgerkontos?

Stammdatenmanagement
Vorbefüllung von Formularen
Dokumentenspeicher und Postfach
Zugang zu personalisierten Informationen
Zugang zu personalisierten E-Government-Diensten
Verschiedene Vertrauensniveaus gem. TR 03107
Rollenabbildungen (z.B. Vertreter einer juristischen Person, Vereine, Unternehmen, Freiberufler)
Sonstige  Auswahl bevorzugter Kommunikationsweg

  Welche Fachverfahren sind bereits eingebunden?

Elternbeiträge, Anliegenmanagement

  Welche Basisdienste können angebunden werden? (z.B. E-Payment, E-Akte)

E-Akte, Nachrichtenkorb (Status), Dokumentenbereich
E-Payment wäre möglich, ist in umgesetzten Prozessen aber derzeit nicht erforderlich

  Was sind die erforderlichen Mindestdaten zur Nutzung des Bürgerkontos?

Benutzername
E-Mail Adresse
Name
Vorname
PLZ
Land
Geburtsort
Dokumentenart (Personalausw./eAT)
Passwort
DE-Mail Adresse
Geburtsname
Straße / Hausnr
Ort
Geburtsdatum
Kontoverbindung
Sonstige  bevorzugter Kommunikationsweg

  Können Nutzer im Bürgerkonto eine selektive Freigabe ihrer Daten zur Weitergabe erteilen?

Ja,
Nein,  bei angeschlossenen Services bisher nicht erforderlich

  Mittels welcher Identifikationstechnologie kann ein Nutzer ein Bürgerkonto eröffnen?

eID des Personalausweises
Kontobestätigung per DE-Mail Versand
Vorlage eines Ausweises im Bürgeramt
Post-Ident Verfahren
Per Videoanruf (z.B. per WebID, KYCShield, etc.)
Abgleich der Angaben mit dem Melderegister und postalische Zustellung eines Zugangstokens
Andere  Zusenden eines ID-Codes auf Postweg

  Wie kann man sich an Ihrem Bürgerkonto anmelden?

eID des Personalausweises
Nutzername / Passwort
Andere

  Bietet Ihre Lösung eine Historie über eingereichte Anträge oder übermittelte Daten?

Ja
Ja, mit folgenden Daten  generierter Antrag als PDF im Dokumentenbereich
Nein

  Auf welcher Ebene unterstützen Sie die Verschlüsselung von Daten?

Kommunikation Client/Server mittels  SSL/TLS
Kommunikation Server/Server mittels  SSL/TLS
Datenhaltung mittels
Datensicherung mittels

  Die Personendaten eines Nutzers haben sich geändert.

Abh. von Art der Registrierung:
1. verifiziert nPA
Daten können im Register Benutzerkonto über die Auswahl 'Personalausweis aktualisieren' neu ausgelesen werden.
2. verifiziert Post
Daten können im Register Benutzerkonto über die Auswahl Kontodaten ändern geändert werden.
Über die Auswahl 'Personalausweis hinzufügen' kann ein Personalausweis ausgelesen und das Vertrauensniveau des Kontos erhöht werden.
Screenshot 1

  Beschreiben Sie kurz die Architektur Ihrer Lösung und nennen Sie abhängige Produkte/ Systemumgebungen. Fügen Sie nach Möglichkeit ein Architekturbild an.

Portletserver für Webfrontend (Bürger, Sachbearbeiter, weitere), eID-Server, Virtuelle Poststelle, Prozessengine, Archiv-DMS, Outputmanagement
Architekturbild

  Welche Schnittstellen, Protokolle und Formate stehen zum Datenaustausch des Bürgerkontos mit anderen Diensten zur Verfügung?

Webservices/SOAP
REST
CMIS
XDOMEA
Andere

  Welche Daten können über die o.g. Schnittstellen ausgetauscht werden?

Dokumente
Stammdaten
Berechtigungen
Historische Daten (Logs, Zeitstempel, etc.)
Andere  XML-Daten

  Auf welcher Systemumgebung setzt Ihre Lösung auf?

Java
C/C++
PHP
.NET
Sonstige

  Ist die Lösung mandantenfähig? Wenn ja, auf welcher Ebene ist dies verwirklicht?

Verwaltung (Oberfläche/GUI)
Dienst/System (SaaS)
Infrastruktur (IaaS)
Datenhaltung
Sonstige
Nicht mandantenfähig

  Welche Systeme werden von der Lösung unterstützt?

Windows
MacOS
Linux
Mobile App für
Sonstige
Browser (HTML/CSS/JS)
Silverlight/ActiveX
Flash
Sonstige  browserunabhängiger AusweisApp

  Beschreiben Sie kurz den Prozess, um einen verlorenen Zugang wieder verfügbar zu machen (verlorener Personalausweis, vergessenes Passwort, gesperrte E-Mail-Adresse).

abhängig von Art des BK:
1. eID
- Anmelden über Benutzername/Passwort
- Aktualisieren mit neuem Ausweis
2. Benutzername/Passwort
- Anforderung neuer ID-Code über das Portal
- Erhalt per Post
- Setzen neues Passwort über Einmallink im Schreiben mit ID-Code

  Wie sind in der Lösung Vertrauensniveaus gemäß TR 03107 (normal/hoch/hoch+) realisiert? Soweit relevant, geben Sie alle unterstützten Vertrauensniveaus an.

Der Datenbestand kennt als Registrierungstypen für die Bürgerkonten
1.registrierte User (noch nicht verifiziert)
2.verifiziert Post (angelegt mit Benutzername Passwort, ID-Code eingegeben)
3.verifiziert nPA
Die angebotenen Services können auf den Registrierungstyp referenzieren.
Die bisher angeschlossenen Services Elternbeiträge (Eltern müssen zahlen für Kita) und Anliegenmanagement benötigen nur normales Vertrauensniveau.

  Geben Sie etwaige Zertifizierungen der Lösung an

Das krz ist BSI-zertifiziert nach ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz

  Welche Referenzprojekte können Sie angeben?

Keine Angabe möglich
Angabe auf Anfrage unter
Projekt 1 Kurzbeschreibung  Digital von A bis Z Kreis Lippe (ElternbeiträgeOnline für Kita); Eltern wickeln über ein Bürgerkonto die Meldung von Jahreseinkommen i.R. einer Selbsteinschätzung bis in zum Erhalt des Bescheids ab
Projekt 2 Kurzbeschreibung  Digital von A bis Z Stadt Bad Oeynhausen (Elternbeiträge für Kita und OGS -s.o.-, Anliegenmanagement in der Testphase)

  Welche Lizenzmodelle werden zur Nutzung/Integration des Bürgerkontos angeboten?

Full-Service i.R. der Nutzung der angebundenen Services. Betrieb im krz

  Ist eine Verwendung des Dienstes als IaaS oder SaaS durch den Kunden möglich?

Ja
Nein, andere Betriebskonzepte/Nutzungskonzepte

  Wo befindet sich der Stammsitz Ihres Unternehmens? Falls Ihr Unternehmen seinen Stammsitz im Ausland hat, existiert eine deutsche Niederlassung?

Stadt Lemgo, NRW

  Unterliegt Ihr Unternehmen dem deutschen Rechtsrahmen?

Ja
Nein, sondern

  Wie viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hat Ihr Unternehmen?

230

  Welchen Umsatz macht Ihr Unternehmen jährlich?

35 Mio Euro (2014)

  Seit wann führen Sie das Bürgerkonto in Ihrem Produktportfolio?

Erste Umsetzungen im Labor 2011, Produktion mit Pilotkunde 2013

  Ist Ihr Unternehmen in Gremien/Foren zur Standardisierung involviert?

Ja, und zwar  Standardisierungs-AG der Vitako
Nein

  Geben Sie bitte eine Kontaktadresse für weitere Informationen zu Ihrer Lösung an.

Name
Michaela Lehnert
Anschrift
Am Lindenhaus 21, 32657 Lemgo
Telefon
05261/252221
E-Mail
m.lehnert@krz.de

  Folgend haben Sie die Möglichkeit das Logo Ihres Unternehmens anzugeben, um Ihre Darstellung in den Umfrageresultaten zu unterstreichen.

Logo

  Geben Sie bitte den Namen Ihres Unternehmens in korrekter Schreibweise an.

Name des Unternehmens
Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz)

  Geben Sie bitte eine Kurzbeschreibung Ihres Unternehmens an.

Das krz wurde 1971 gegründet und ist als kommunaler Zweckverband Informatik-Dienstleister für Kommunen. I.R. der Strategie 'Digital von A bis Z' werden moderne E-Government-Services für Bürger und Mitarbeiter angeboten.

  Geben Sie bitte eine URL an, unter welcher weitere Informationen zu Ihrer Lösung abrufbar sind.

http://www.krz.de/?object=tx|396.1027.1&ModID=10&FID=661.271.1&NavID=661.457&La=1