Wissenschaftliche Konferenz
„Staatsmodernisierung und Verwaltungstransformation":
ÖFIT mit vier Vorträgen vertreten

Am 13. September 2018 findet im Landeshaus Kiel erstmalig die wissenschaftliche Konferenz „Staatsmodernisierung und Verwaltungstransformation" statt. Gemeinsam laden das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV), das Nationale E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ) und das Kompetenzzentrum für Öffentliche IT (ÖFIT) unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern zum Austausch über die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung ein.

ÖFIT steuert vier Vorträge zum Konferenzprogramm bei:

Resa Mohabbat Kar stellt unter dem Titel „(Un)Berechenbar? Algorithmen und Automatisierung in Staat und Gesellschaft" wesentliche Erkenntnisse und Diskussionspunkte des gleichnamigen, im Juni 2018 erschienen ÖFIT-Sammelbandes vor.

Mike Weber präsentiert „Die Künstlich Intelligente Verwaltung 2030" und vier dazu von ÖFIT in einem Foresight-Prozess ausgearbeitete Zukunftszenarien.

Auf Grundlage einer Studie zu den estnischen öffentlichen Informationsinfrastrukturen stellt Basanta Thapa die Frage „X-Road: Taugt Estlands dezentrales Behördennetzwerk als Vorbild für Deutschland?".

„Deutschland, einig Digitalland? Ein regionaler Blick auf die Digitalisierung" wagt Nicole Opiela anhand des Deutschland-Index der Digitalisierung auf verschiedene Indikatoren der digitalen Transformation.

Peter Parycek führt zudem durch die ersten drei Vortragssessions der Konferenz.

Auch die übrigen Vorträge und Keynotes befassen sich mit aktuellen Fragen von Algorithmen, Künstlicher Intelligenz und allgemeiner Digitalisierung von Staat und Verwaltung.

Die Anmeldung zur Teilnahme an der Konferenz ist bis zum 3. September 2018 möglich:
Wissenschaftliche Konferenz Staatsmodernisierung und Verwaltungstransformation