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Registermodernisierung und Demokratie
Registermodernisierung ist mehr als Technik. Simon Hunt beleuchtet die unterschiedlichen Perspektiven — von Datenschutz- und Verfassungsfragen bis hin zu Chancen für eine effizientere Verwaltung. Er zeigt, wie demokratische Schutzprinzipien im Kontext der digitalen Transformation weitergedacht werden können, ohne die Handlungsfähigkeit des Staates zu blockieren.

Wegbereiter: Digitale Souveränität
Für öffentliche Organisationen wird digitale Souveränität immer wichtiger. Gleichzeitig bleibt das Konzept in der Praxis oft noch abstrakt. Der ÖFIT-Wegbereiter bietet eine praxisnahe Orientierungshilfe für den souveränen Umgang mit digitalen Ressourcen – unabhängig vom jeweiligen Digitalisierungsgrad. Er unterstützt als Arbeitsinstrument dabei, konkrete Maßnahmen zu identifizieren und das eigene Vorgehen zu evaluieren.

Registermodernisierung – mehr als »Once Only«
Aktuell weist die Modernisierung der Registerlandschaft in Deutschland trotz großer Bemühungen noch einige Lücken auf. Es fehlt zum Beispiel an einheitlicher Organisation der Daten und teilweise auch an Ressourcen für eine effiziente Umsetzung. Der dritte Teil unserer Blogreihe informiert über die nächsten Schritte der Registermodernisierung und wirft einen Ausblick auf längerfristige Ziele.

Wegbereiter: Kompetenzen für generative künstliche Intelligenz
In der öffentlichen Verwaltung kommen zunehmend generative KI-Lösungen zum Einsatz. Damit dieser Einsatz gelingt, benötigen Mitarbeiter:innen die passenden Kompetenzen. Diese variieren je nach KI-Lösung und Rolle – von Nutzer:innen über Entscheider:innen bis hin zu Techniker:innen. Der ÖFIT-Wegbereiter unterstützt als praktisches Arbeitsinstrument mit Checklisten dabei, diese Kompetenzen zu identifizieren.

Registermodernisierung: Vom Datenaustausch zur datengetriebenen Verwaltung
Wie muss Deutschland Registermodernisierung verstehen? Der Wissenschafts- und Innovationsbeirat der Registermodernisierung legt – unterstützt durch den Programmbereich Registermodernisierung am BVA sowie Michael Stemmer (Fraunhofer FOKUS) – mit seinem Positionspapier einen langfristigen Orientierungsrahmen vor. Im Blogbeitrag werden die Kernbotschaften zusammengefasst. Klar wird: für konstruktive Veränderung in der Verwaltung müssen Register auf vielen Ebenen neu gedacht werden.

Informationen für Kommunen im demografischen Wandel – Das Entscheidungsunterstützungs-System im Projekt »Ageing Smart – Räume intelligent gestalten«
Ein Blick in die Zukunft verrät: Kommunen sind vom demografischen Wandel betroffen. Dieser Umstand bietet Raum für Innovationen. Themen wie Stadtklima, Freizeitgestaltung und Regionalentwicklung spielen eine Rolle. Wie sich Kommunen konstruktiv und modern auf die Bedürfnisse einer alternden Bevölkerung einstimmen können, wird aktuell erforscht.

Registermodernisierung als übergreifende Modernisierungs-Chance staatlicher Leistungen
Registermodernisierung ist mehr als bloßer Datenaustausch. Sie eröffnet die Möglichkeit, staatliches Handeln effizient, sicher und bürgernah zu gestalten. Im Fokus stehen strategische Vereinheitlichung und digitale Verwaltungsarchitektur. Der Text zeigt, wo echte Gestaltungsspielräume liegen und was sie heute erfordern.

Die Registermodernisierung: Register vernetzen, Verwaltung digitalisieren
Registermodernisierung macht die Verwaltung einfacher, denn Daten sollen nur einmal erfasst, sicher verknüpft und breit nutzbar werden. Der Beitrag erklärt verständlich, was geplant ist, wer mitwirkt und wie Datenschutz gesichert bleibt. Er ist der Auftakt einer neuen Reihe zur Registermodernisierung mit Einblicken in erste Tests und nächste Schritte.

Video: KI als Akteur
Ist KI wirklich so eigenständig wie viele denken? In diesem kurzen Video zeigen wir mit Hilfe der Akteurs-Netzwerk-Theorie (ANT) auf, dass KI als Teil eines dichten Netzwerkes von vielen menschlichen und nicht-menschlichen Faktoren in ihrer Handlungsfähigkeit beeinflusst wird.

Deutschland-Index der Digitalisierung 2025: Glasfaser-Update
Deutschland kommt beim Breitbandausbau voran, bunte Leerrohre am Straßenrand zeugen vom Fortschritt beim Verlegen von Glasfasern. Spannend bleibt, ob bis Ende 2025 die angestrebte Glasfaserversorgung für 50 Prozent der Haushalte gelingt. Dieser Beitrag wertet die neuesten Zahlen aus dem Breitbandatlas aus und schreibt die Analysen des Deutschland-Index der Digitalisierung im Themenfeld Infrastruktur fort.
