Wie nutzen die Bürger:innen in Deutschland digitale Angebote? Wie bewerten sie die Onlineangebote der öffentlichen
Verwaltung und welche Rolle spielt künstliche Intelligenz im Alltag der Deutschen? Um den aktuellen Stand zu
erfassen und die Entwicklung in den letzten Jahren nachzuvollziehen, führen Verian und ÖFIT gemeinsam eine
repräsentative Befragung zu Nutzung, Umgang und Bewertung digitaler Angebote durch.
Wenn Sie zur Teilnahme eingeladen wurden, freuen wir uns über Ihre Unterstützung. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zu einer wissenschaftlich fundierten Bestandsaufnahme der Digitalisierung in Deutschland. Die Ergebnisse werden Anfang 2027 veröffentlicht.
Mehr Informationen und die Ergebnisse aus dem Jahr 2025 finden Sie auf unserer Themenseite zum Deutschland-Index der Digitalisierung.
Der Deutschland-Index der Digitalisierung untersucht regelmäßig mittels umfangreicher statistischer Analysen den Stand der Digitalisierung in Deutschland in regionaler Perspektive. In einer interaktiven Onlineversion auf unserer Webseite wird der Deutschland-Index intuitiv erlebbar. Mithilfe unseres Onlinewerkzeugs können die Indikatoren zu jedem Themenfeld anhand der Deutschlandkarte visuell aufbereitet und in Beziehung gesetzt werden. Alle Index-Ergebnisse lassen sich vergleichen mit den Indizes der Vorjahre.
Wann haben Sie das letzte Mal eine Überwachungskamera oder einen Umweltsensor wahrgenommen? Und wie stehen Sie zu solchen Sensortechnologien im öffentlichen Raum? Unsere repräsentativen Umfragen aus den Jahren 2021 und 2023 deuten auf eine zunehmend kritische Haltung in der Bevölkerung hin. Woran das liegt und wie darauf reagiert werden könnte – unsere Auswertung gibt Aufschluss.
Dezember 2021: Digitale Desinformation gerät seit Beginn der Coronapandemie vermehrt ins Blickfeld. Das gilt insbesondere für Wahlzeiten. Unsere aktuellen Umfrageergebnisse zum Einfluss digitaler Kommunikation auf die politische Meinungsbildung zeigen, dass Medien wichtiger werden, nicht nur die digitalen. Jüngere bewerten digitale Informationsquellen aber deutlich anders als Ältere. Zeichnet sich hier ein Trend ab?