Nachnutzung von LLMs - Folge 47

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Generative KI und Sprachmodelle finden zunehmend Einsatz in der öffentlichen Verwaltung. Um unnötige Parallelentwicklung von GenKI-Anwendungen für die Verwaltung zu reduzieren, hat ÖFIT für den IT-Planungsrat in einer Vorstudie die Nachnutzungspotenziale ausgewählter Systeme untersucht. In der Podcast-Folge diskutieren Jens Tiemann und Dr. Mike Weber mit Philipp Eins, warum Behörden eigene KI-Lösungen wie LLMoin, AIGude oder F13 entwickeln, welche Gründe dafür sprechen und warum Parallelentwicklung fast unausweichlich sind.

Um unterschiedliche Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig die Nachnutzung zu fördern, empfiehlt die ÖFIT-Vorstudie den Aufbau eines gemeinsamen KI-Ökosystems. Standardisierte Schnittstellen und eine gemeinsame Referenzarchitektur können dafür sorgen, dass auf technischer Ebene Microservices austauschbar werden. Der derzeit entstehende Deutschland-Stack kann diesen Prozess unterstützen. Ein weiterer Schlüssel liegt in der Unterstützung von Verwaltungen bei Compliance-Fragen wie Datenschutz, IT-Sicherheit und der Einhaltung der KI-Verordnung.

Mehr Informationen finden sie in der Vorstudie »Nachnutzung generativer KI-Systeme«.

ÖFIT-illustration | © istock / DKosig

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