Outcomeorientierte Staatsmodernisierung - Folge 48
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»Entscheidend ist, was hinten rauskommt« – das legendäre Zitat von Altkanzler Helmut Kohl könnte nicht besser zur aktuellen Episode von re|Staat digital passen. Im Mittelpunkt steht diesmal die Frage, wie kleine Veränderungshebel im »Betriebssystem« der Verwaltung zu einer wirksamen und outcome-orientierten Staatsmodernisierung führen können. Was bedeutet es, den Blick weg von reinen Inputs und Outputs und hin zu Outcomes zu lenken? Wie können Verhaltensänderungen und die messbare Wirkung von Maßnahmen die Effizienz und Akzeptanz staatlicher Handlungen verbessern?
In der Folge wird aufgezeigt, wie moderne Ansätze wie »Outcome-orientiertes Maximalprinzip« oder Datenintegration dazu beitragen können, Verwaltung effizienter, transparenter und vor allem lösungsorientierter zu gestalten. Ebenso wird deutlich gemacht, dass Fehlerkultur und Mut zu neuen Denkansätzen essenziell sind, um Strukturen im Sinne einer lernenden Verwaltung zu transformieren.



