Digital Only & Digital First – wie steht es um die rechtlichen Rahmenbedingungen?
Vor dem Hintergrund der digitalen Verwaltungstransformation ist schon lange die Rede von »Digital First« oder sogar »Digital Only«. Doch lassen sich diese Konzepte überhaupt mit der geltenden Rechtsordnung vereinbaren? Dazu haben wir den Juristen Dr. Jonas Botta interviewt und ihn unter anderem gefragt, ob es ein generelles Recht auf analogen Zugang gibt.

Fellowship am ÖFIT: Exzellente Vernetzung stärken
Wir suchen ausgewiesene Wissenschaftler:innen, die mit uns gemeinsam einen spezifischen Aspekt der digitalen Transformation wissenschaftlich begleiten und unterstützen wollen. Durch das Zusammenbringen der Ideen und Erfahrungen schaffen wir so einen Mehrwert für alle Beteiligten.

Das war die PIAZZA 2022
Im Dezember 2022 fand die PIAZZA-Konferenz zum zweiten Mal statt. Über 100 Teilnehmende aus unterschiedlichen Fachbereichen nutzten die Chance, sich zur Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland auszutauschen. Eine Zusammenfassung der Konferenz sowie der einzelnen Workshops ist nun online abrufbar.

Trendsonar »Quanten-IKT« veröffentlicht
Das neue Trendsonar bietet eine Übersicht und Analyse wichtiger derzeitiger und zukünftiger Quanten-IKT. Dafür wurden einem mehrstufigen Prozess 33 Technologien aus dem Quanten-Forschungsfeld identifiziert und durch qualitative und quantitative Daten ergänzt. Die Auseinandersetzung mit Quanten-IKT ist aufgrund der Dynamik des Feldes und neuer und zu erwartender Durchbrüche enorm relevant. Das Trendsonar ermöglicht einen umfassenden Überblick und Vergleich und kann zur Orientierung in einem hochkomplexen Themenfeld helfen sowie Entscheidungsprozesse begleiten.

IHK Berlin »Berliner Wirtschaft« & ÖFIT: Das Jahr 2022 im Rückblick
Bereits im dritten Jahr in Folge konnte das ÖFIT, gemeinsam mit der IHK Berlin, Beiträge zu aktuellen Themen der Digitalisierung im IHK-Monatsmagazin »Berliner Wirtschaft« veröffentlichen. Die drei Artikel stehen unter dem Motto »Digital meets Mittelstand« und greifen wichtige Schwerpunktthemen wie Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel oder Zukunftstechnologien auf.

Wie IoT Gesundheit und Wohlbefinden fördern kann
Wie das Internet der Dinge zur Steigerung von Gesundheit und Wohlbefinden in urbanen Räumen in vertrauenswürdiger Weise eingesetzt werden kann, ist das Thema eines neuen White Papers, an dem auch unsere ÖFIT-Kollegin Dr. Karoline Krenn mitgearbeitet hat.

Impuls »Resilienz im digitalen Kontext« veröffentlicht
Wie das Gemeinwesen seine Resilienz stärken kann, ist gerade angesichts gegenwärtiger Krisen ein brandaktuelles Thema. Dieser Impuls beschreibt Beiträge von Digitalisierung und Digitalität zur Resilienz des Gemeinwesens, vor allem aber zentrale Voraussetzungen zur Erreichung und Sicherstellung dieser Beiträge. Er benennt dazu Maßnahmen, die den Weg in eine resilient digitale Zukunft weisen.

Mensch oder KI – wer hats geschrieben?
Während die Technologieentwicklung immer weiter fortschreitet, wird der Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Textproduktion immer häufiger. Von automatisierten Nachrichtenartikeln bis hin zu personalisierten E-Mails revolutioniert KI die Art und Weise, wie wir kommunizieren. Doch wie genau beeinflusst KI die Textproduktion? Wird es in Zukunft noch möglich sein, menschliche und automatisierte Texte voneinander zu unterscheiden?

Bevölkerungsbefragung für den Deutschland-Index 2023 gestartet
Die Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH (GIM) und ÖFIT führen gemeinsam eine repräsentative Befragung zu Nutzung, Umgang und Bewertung von Onlineangeboten durch. Die ausgewerteten Ergebnisse werden in die vierte Ausgabe des Deutschland-Index der Digitalisierung einfließen. Die Befragung wird telefonisch sowie online durchgeführt und läuft noch bis zur zweiten Dezemberhälfte.

Neues Rechenparadigma für KI
Mithilfe neuromorpher Chips werden moderne KI-Anwendungen um Größenordnungen effizienter und leistungsfähiger. Inspiriert von der Funktionsweise des menschlichen Gehirns entwickelt sich diese spezialisierte Hardwarearchitektur als ein Gegenstück zu klassischen Computerprozessoren. Dabei verändern neuromorphe Chips, wie KI-Anwendungen entwickelt und eingesetzt werden. Wird die Software der Zukunft auf neuromorphen Chips laufen?
