Pandemiemüdigkeit – ein notwendiger Impuls für den öffentlichen Wandel?
Wie denken die Menschen im öffentlichen Dienst über den Stand der Verwaltungsdigitalisierung und den digitalen Wandel? Wie stark hat sich dies mit der Corona-Pandemie geändert? Der Innovationskompass geht diesen und weiteren Fragen empirisch nach. Die Autor:innen dieses Artikels stellen seine Ergebnisse vor und leiten daraus Handlungsempfehlungen ab.

Vom Schreibtisch in die Praxis und zurück – Was ist eigentlich resiliente Digitalität?
Was macht Resilienz in Zeiten der digitalen Transformation aus? Wie kann die Widerstandsfähigkeit des Gemeinwesens gestärkt werden? Darüber diskutierten bei einem vom Kompetenzzentrum Öffentliche IT veranstalteten Workshop verschiedene Akteur:innen aus Politik und Zivilgesellschaft.

Stellungnahme - Digitale Identitäten
Die Europäische Union plant erste Schritte hin zu einer europäischen digitalen Identität. In seiner Stellungnahme für den Ausschuss für Digitales des Deutschen Bundestags weißt ÖFIT-Leiter Prof. Dr. Peter Parycek auf die Vor- und Nachteile der deutschen eIDAS-notifizierten Lösung hin und schlägt eine Neukonzeption der eID-Architektur vor, um deren Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.

Nutzer:innenzentrierung in der öffentlichen Verwaltung
Wie können Verwaltungsmitarbeitende und externe Akteure bestmöglich zusammenarbeiten, um Digitalisierungsprojekte nutzer:innenzentriert umzusetzen? Im Rahmen einer Fallanalyse wurden zwei Projekte eines Innovationsfellowship für vier Monate auf ihrer Reise begleitet. Die Studie beleuchtet Herausforderungen sowie potenzielle Lösungsansätze, welche als methodische Inspiration dienen können.

Wie wird aus einer deutschen Stadt eine Smart City?
Smart Cities nutzen Technologien, um Dienstleistungen anzubieten und städtische Probleme zu lösen. Nach dem Smartphone kam das Smarthome. Inzwischen werden ganze Städte »smart«. Die Smart City soll den Verkehr und die sozialen Dienste verbessern und – beispielsweise durch die Reduzierung von Abfällen – zu mehr Nachhaltigkeit beitragen.

Leitfaden zur Digitalisierung zivilgesellschaftlicher Organisationen
Wie lassen sich zivilgesellschaftliche Organisationen digitalisieren, damit diese handlungsfähig bleiben? Dies ist eine für viele gemeinnützige Organisationen sehr dringliche Frage. Der hier vorgestellte Leitfaden beinhaltet wesentliche Erkenntnisse und Empfehlungen für unterschiedliche Organisationen.

Schüler:innen fordern unsere Zukunftsbilder der digitalen Verwaltung heraus
Auch in diesem Jahr beleuchtet der Digitaltag 2022 die unterschiedlichen Aspekte der Digitalisierung. Unter dem Titel »Digitale Verwaltung für den Menschen von morgen« veranstalten das Kompetenzzentrum Öffentliche IT und das Bundesministerium des Innern und für Heimat am 24. Juni eine Diskussionsveranstaltung, um zu informieren und mit Interessierten ins Gespräch zu kommen.

Ü65 und digital außen vor – lässt sich das noch gezielter ändern?
Das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, zumindest für junge Menschen. Je älter die Menschen sind, desto eher gehören sie zu den »Nonliner:innen«. Welche Faktoren spielen eine Rolle für die Nicht-Nutzung technischer Neuerungen? Wie setzt sich diese Gruppe zusammen und wie können wir dem begegnen?

»Zurück aus der Zukunft 2030 – der Cloudifizierte Staat. Eine Regnose aus der Zukunft – oder wie sieht ein erfolgreicher Weg dahin aus?«
Prof. Dr. Peter Parycek begibt sich auf eine Zeitreise in die Zukunft des cloudifizierten Staates Deutschland im Jahr 2030. Kommen Sie mit auf die Reise und erleben Sie was möglich ist.

