Verwaltung auf der grünen Wiese
Die Verwaltung mit den aktuellen technischen Möglichkeiten von Grund auf neu denken – das war das erklärte Ziel der »Grüne Wiese«-Workshopreihe. Die neuerschienene Studie eröffnet einen Blick in vier vollkommen unterschiedliche Verwaltungswelten, die den Status quo fundamental infrage stellen und neue Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen.

PIAZZA 2022 – Call for Workshops gestartet
Am 07. Dezember 2022 bringt die »PIAZZA – Für digitale Verwaltung & Gesellschaft« zum zweiten Mal Menschen und Organisationen aus öffentlicher Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wissenschaft in den Dialog. Über den offenen Call for Workshops können Sie ab sofort bis zum 04. Juli Workshop-Ideen einreichen. Mehr Informationen finden Sie auf der PIAZZA-Website.

Wissenstransfer nachhaltig unterstützen
An wie vielen Workshops haben Sie zuletzt teilgenommen? Als Innovationstreiber sind Workshops heute unumgänglich und bleiben auch in Zeiten von Corona das Format der Wahl. Sich auf die Potenziale von digitalen Workshops konzentrierend, hat ÖFIT einen Demonstrator entwickelt das die nachhaltige Sicherung und Verwertung von Workshop-Ergebnissen und Methoden unterstützt.

ThemenRadar 2022: Trends verstetigen sich
Auf dem Kongress »Digitaler Staat« hat unser Geschäftsbereichsleiter Dr. Jens Klessmann das diesjährige Themenradar präsentiert, welches zusammen mit dem Behördenspiegel erstellt wurde. Im Themenradar werden die für die öffentliche Verwaltung wichtigsten Digitalthemen erfasst und von den Befragten hinsichtlich ihrer Bedeutung eingeschätzt. Die Ergebnisse lassen sich erstmals auch interaktiv erschließen und laden dazu ein, sich ein eigenes Bild von der Themenlandschaft zu verschaffen!

ZUKO365-Digital: Zurück aus der Zukunft 2030 – der cloudifizierte Staat
Im Januar lud der Zukunftskongress 365-digital zur Podiumsdiskussion »Zurück aus der Zukunft 2030 – der cloudifizierte Staat. Eine Regnose aus der Zukunft – oder wie sieht ein erfolgreicher Weg dahin aus?« ÖFIT-Leiter Peter Parycek leitete die Veranstaltung mit einem Impulsvortrag ein.

Eine Vision der öffentlichen IT-Grundversorgung - Eine technische Betrachtung für die souveräne Bereitstellung von IT-Ressourcen
Moderne digitale Fachverfahren basieren auf Cloud-Diensten, um vor allem effektiv verfügbar und robust zu sein sowie kurze Antwortzeiten für ein flüssiges Arbeiten zu bieten. In diesem Beitrag wird eine Vision aufgezeigt, wie die Versorgung der öffentlichen Verwaltung mit Cloud-Diensten durch die öffentlichen IT-Dienstleister in Zukunft partiell aussehen könnte.

Der Digitalrat: Der digitale Staat - Folge 19
Die dritte Digitalrat-Folge behandelt den Themenkomplex digitaler Staat. Dieser fasst diverse Aspekte zusammen, die einen zukunftsfähigen Staat auszeichnen und dessen Innovations- und Handlungsfähigkeit im Kontext der digitalen Transformation sicherstellen sollen. Zu Gast ist Prof. Dr. Peter Parycek, Mitglied des Digitalrates und Leiter des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT).

Die kurz- und langfristigen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die digitalen Lebensverhältnisse
Die Corona-Pandemie hat vieles verändert, etwa wie Menschen kommunizieren, einkaufen, arbeiten und sich ehrenamtlich engagieren. ÖFIT hat Ende 2021 eine Bevölkerungsumfrage durchgeführt, um herauszufinden, wie die Pandemie das digitale Leben verändert hat und welche Veränderungen von Dauer sein werden. Die Ergebnisse wurden nun zusammen mit einem interaktiven Werkzeug veröffentlicht.

Digitale Transformation in 164 Landesministerien – Wie die Bundesländer ihre Schaltzentralen gestalten
Die digitale Transformation schreitet laufend voran, in den Bundesministerien wie auch in den Landesministerien. Doch wie genau gestaltet sich dieser Wandel? Wo sind die Kompetenzen verortet? Mit Hilfe der Organigramme der Landesministerien und einer ersten quantitativen Erhebung nähert sich Henning Wilmes der Beantwortung dieser Fragen.

DNA-Speicher – Daten im Reagenzglas
DNA-Moleküle enthalten die Baupläne für die Lebewesen dieser Welt. Die Natur bedient sich mit der DNA an einem langlebigen Speichermedium mit außerordentlich hoher Informationsdichte: theoretisch lassen sich 1 Million Terabyte Daten in einem Kubikmillimeter DNA speichern. Bei global wachsenden Datenmengen werden Überlegungen angestellt, diese Eigenschaft auch in der IT zu nutzen. Synthetische DNA verspricht dabei, ein ressourcenschonendes und platzsparendes Speichermedium zu werden. Werden unsere Familienfotos also bald auf künstlicher DNA gespeichert?
