Die kurz- und langfristigen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die digitalen Lebensverhältnisse
Die Corona-Pandemie hat vieles verändert, etwa wie Menschen kommunizieren, einkaufen, arbeiten und sich ehrenamtlich engagieren. ÖFIT hat Ende 2021 eine Bevölkerungsumfrage durchgeführt, um herauszufinden, wie die Pandemie das digitale Leben verändert hat und welche Veränderungen von Dauer sein werden. Die Ergebnisse wurden nun zusammen mit einem interaktiven Werkzeug veröffentlicht.

Quanten-IKT ist ein Game Changer
Quantencomputing und Quantenkommunikation wecken große Erwartungen, bergen aber auch Unsicherheiten. Wo liegen die Potenziale dieser Technologien und wie kann die Praxisreife erreicht werden? Und was müssen Deutschland und Europa tun, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit und digitale Souveränität im Bereich Quanten-IKT zu gewährleisten? Antworten darauf gibt das ÖFIT-White Paper zum Thema Quanten-IKT.

Ein Kompass für IT im öffentlichen Raum
Digitalisierungsvorhaben dürfen nicht nur technische Lösungen betrachten, sondern sollten auch rechtliche, organisatorische, kulturelle und wirtschaftliche Aspekte einbeziehen. Im neuen White Paper »Ein Ko2mpass für IT im öffentlichen Raum – Übersetzung wertorientierter Ziele in Technik« haben wir konkrete Erfahrungen aus Smart City Projekten gesammelt und daraus ein neues Werkzeug für die Technikgestaltung entwickelt, direkt zur Anwendung.

Verwaltung auf der grünen Wiese
Die Verwaltung mit den aktuellen technischen Möglichkeiten von Grund auf neu denken – das war das erklärte Ziel der »Grüne Wiese«-Workshopreihe. Die neuerschienene Studie eröffnet einen Blick in vier vollkommen unterschiedliche Verwaltungswelten, die den Status quo fundamental infrage stellen und neue Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen.

PIAZZA 2022 – Call for Workshops gestartet
Am 07. Dezember 2022 bringt die »PIAZZA – Für digitale Verwaltung & Gesellschaft« zum zweiten Mal Menschen und Organisationen aus öffentlicher Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wissenschaft in den Dialog. Über den offenen Call for Workshops können Sie ab sofort bis zum 04. Juli Workshop-Ideen einreichen. Mehr Informationen finden Sie auf der PIAZZA-Website.

ThemenRadar 2022: Trends verstetigen sich
Auf dem Kongress »Digitaler Staat« hat unser Geschäftsbereichsleiter Dr. Jens Klessmann das diesjährige Themenradar präsentiert, welches zusammen mit dem Behördenspiegel erstellt wurde. Im Themenradar werden die für die öffentliche Verwaltung wichtigsten Digitalthemen erfasst und von den Befragten hinsichtlich ihrer Bedeutung eingeschätzt. Die Ergebnisse lassen sich erstmals auch interaktiv erschließen und laden dazu ein, sich ein eigenes Bild von der Themenlandschaft zu verschaffen!

Trendthema Metaversum
Das Metaversum wird von einigen der großen Technologieunternehmen als die Zukunft des Internets dargestellt und verkauft. Dabei ermöglicht die Unschärfe des Begriffs viel Raum für Interpretation wie auch Innovation. Handelt es sich hier um einen der großen Trends für das nächste Jahrzehnt oder lediglich ein PR Narrativ, das bald vergessen sein wird?

Stellungnahme - Digitale Identitäten
Die Europäische Union plant erste Schritte hin zu einer europäischen digitalen Identität. In seiner Stellungnahme für den Ausschuss für Digitales des Deutschen Bundestags weißt ÖFIT-Leiter Prof. Dr. Peter Parycek auf die Vor- und Nachteile der deutschen eIDAS-notifizierten Lösung hin und schlägt eine Neukonzeption der eID-Architektur vor, um deren Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.

Nutzer:innenzentrierung in der öffentlichen Verwaltung
Wie können Verwaltungsmitarbeitende und externe Akteure bestmöglich zusammenarbeiten, um Digitalisierungsprojekte nutzer:innenzentriert umzusetzen? Im Rahmen einer Fallanalyse wurden zwei Projekte eines Innovationsfellowship für vier Monate auf ihrer Reise begleitet. Die Studie beleuchtet Herausforderungen sowie potenzielle Lösungsansätze, welche als methodische Inspiration dienen können.

Wie wird aus einer deutschen Stadt eine Smart City?
Smart Cities nutzen Technologien, um Dienstleistungen anzubieten und städtische Probleme zu lösen. Nach dem Smartphone kam das Smarthome. Inzwischen werden ganze Städte »smart«. Die Smart City soll den Verkehr und die sozialen Dienste verbessern und – beispielsweise durch die Reduzierung von Abfällen – zu mehr Nachhaltigkeit beitragen.
