Trend Low Code
Low Code steht für Softwareentwicklung ohne klassischen Programmcode. Auf diese Weise wird es IT-Nutzer:innen immer einfacher gemacht, zumindest kleinere Aufgaben und Geschäftsvorgänge zu programmieren – im beruflichen Umfeld genauso wie im Privaten. Was bedeutet Programmieren in diesem Zusammenhang? Und welche Auswirkungen hat der verstärkte Einsatz von Low Code auf die Entwicklung und den Betrieb komplexer Softwaresysteme in Organisationen?

Modellieren statt programmieren: Low Code und die digitalisierte Körperschaftssteuer
Software anpassen ohne Programmierung? Genau das verspricht das Entwicklungskonzept Low Code. Wie das in der Praxis funktionieren kann, zeigt die Digitalisierung der Körperschaftssteuer. Mithilfe spezieller Modellierungswerkzeuge von ELSTER setzen Fachexperten der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main Jahr für Jahr eigenständig steuerliche Gesetzesänderungen in Software um.

Initiative für Open Data: ÖFIT veröffentlicht Umfragedaten auf Fordatis
Ab sofort sind die ersten Daten unserer repräsentativen Bevölkerungsbefragungen auf Fordatis zur Nachnutzung verfügbar. Wir unterstützen mit der Veröffentlichung unserer Umfragedaten zu den Themenfeldern Digitalpolitik und digitales Engagement, digitale Kompetenzen, Plattformen und Privatheit sowie Künstliche Intelligenz die Open Data Initiative und hoffen, durch den freien Zugang zu den Daten einen Beitrag zur Transparenz und wissenschaftlichen Anschlussforschung leisten zu können.

Aufbruch in die digitale Kommunikation
Sprache und visuelle Gestaltung schaffen Zugang zu Verwaltungsdiensten oder können diesen im schlimmsten Fall verhindern. Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin decken Fallstricke auf und erarbeiten Lösungsvorschläge.

Digitale Kommune – Eine Typfrage?
Kommunen gehen die Mammutaufgabe der digitalen Transformation in der Praxis sehr unterschiedlich an. In einer neuen Publikation untersucht ÖFIT zusammen mit der KGSt, welche Typen sich finden lassen, welche Schwerpunkte sie kennzeichnen und was die Kommunen von anderen Typen lernen können.

Trendforschung - Folge 8
Schon im Altertum wurde in Delphi über die Zukunft orakelt. Heutzutage sieht der Blick in die Zukunft jedoch deutlich anders aus. Auf Basis von Daten werden Prognosen erstellt, die Vorhersagen unter anderem über Staus oder das Wetter ermöglichen. Gesellschaftliche Trends entstehen jedoch in deutlich komplexeren Systemen und lassen sich nicht so eindeutig ermitteln. Wie die Trendforschung am Kompetenzzentrum Öffentliche IT mit dieser Komplexität umgeht, Handlungsempfehlungen für die Zukunft entwickelt und warum verschiedene Zukünfte hier eine Rolle spielen erläutert der stellvertretende ÖFIT Leiter Dr. Mike Weber in der achten Folge unseres Podcasts.

Soziales auszählen
Social Scoring erscheint mit Blick auf China als Ausdruck totaler Überwachung. Dabei spielen Scores auch in Deutschland eine gewichtige Rolle als Datengrundlage für risikobehaftete Entscheidungen. Diese Quantifizierung des Sozialen kann ebenso Transparenz wie neue Ungerechtigkeiten schaffen. Wo werden entsprechende Systeme hierzulande bereits eingesetzt? Welche Potenziale und Gefahren bergen sie?

Online-Studienpräsentation: Digitale Kommune – Eine Typfrage?
Am 29. Oktober von 17-18:15 Uhr präsentieren ÖFIT und KGSt im Rahmen einer Onlineveranstaltung die Highlights ihrer neuen Studie „Digitale Kommune – Eine Typfrage?“. Gemeinsam mit Vertreter:innen der Kommunen werden die Ergebnisse diskutiert. Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit!

Das ÖFIT-Team beim Digitaltag 2020
Um die Digitalisierung zu fördern habe sich 28 Organisationen zur Initiative „Digital für alle“ zusammengeschlossen. Mit zahlreichen Aktionen möchte die Initiative, die unterschiedlichen Aspekte der Digitalisierung beleuchten. Dazu wurde der jährlich stattfindende Digitaltag, der am 19.Juni 2020 das erste Mal stattfand, ins Leben gerufen. Verschiedene Akteure haben mit über 1400 Beiträgen den Digitaltag mitgestaltet.

Entlasten, nicht entmachten: Was der Gesetzgeber heute tun kann, um die Automatisierung der Öffentlichen Verwaltung zu unterstützen
Wie der Gesetzgeber an der Automationsfreundlichkeit von Gesetzen etwas ändern kann, ohne die vorgenannten Grenzen des verfassungsrechtlich Zulässigen zu überschreiten.
