Dr. Mike Weber
Kurzvita
Mike Weber befasst sich mit gesellschaftspolitischen Dimensionen der Digitalisierung. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Trend- und Zukunftsforschung, der verwaltungswissenschaftlichen Innovationsforschung sowie der digitalen Transformation der Zivilgesellschaft. Das Wechselspiel aus gesellschaftlich-technologischen Entwicklungen, ihre Adaptation durch den öffentlichen Sektor und sich daraus ergebende gesellschaftliche Wirkungen betrachtet er gleichermaßen unter technologischen (z. B. Künstliche Intelligenz) wie gesellschaftlichen (z. B. Digitale Gemeinschaften) Blickwinkeln.
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ThemenRadar 2025: KI ist angekommen in den Amtsstuben
Zusammen mit dem Behörden Spiegel haben wir auch in 2025 die wichtigsten Digitalthemen für die öffentliche Verwaltung untersucht. Künstliche Intelligenz hat es dabei erstmals in die Riege der Langläuferthemen mit anhaltend hoher Relevanz geschafft. Alle Ergebnisse seit dem Jahr 2021 lassen sich wieder interaktiv erschließen.

unREFORMIERBAR: Impulse für die Staatsmodernisierung
Montag, 17.03.2025, 15:30-20:30 Uhr, Fraunhofer FOKUS, Auditorium 1, Kaiserin-Augusta-Allee 31, 10589 Berlin. Auf die künftige Bundesregierung kommen große Aufgaben zu. Wie wird der Staat leistungsfähiger, um Vertrauen in die Demokratie zurückzugewinnen? Wie kann die Gesetzgebung als gestaltende Kraft helfen, die gesellschaftlichen Herausforderungen zu meistern? Und wie muss die entsprechende Governance aussehen, um die digitale Transformation von Staat und Gesellschaft zu steuern? Kurz nach der Bundestagswahl wollen wir die Gelegenheit nutzen, um der Politik wichtige Impulse und notwendige Reformvorschläge mit auf den Weg zu geben

Civic Tech, GovTech und Verwaltung vereint - Folge 36
Was wäre möglich, wenn Civic Tech-Wissen zur Bürgerbeteiligung, die GovTech-Innovationskraft und Verwaltungsexpertise vereint würden? In unserer neuen Folge diskutieren Sofie Voigt und Mike Weber unseren »Aktionsplan für eine verstärkte Zusammenarbeit« und bahnen sich entlang der vier zentralen Herausforderungen – Mindset, Priorisierung und Zuständigkeiten, Standards sowie Vergabeverfahren – neue Wege zu innovativen Lösungen.

Wirkungen verstehen und nutzen: Agentenbasierte Simulationen für den öffentlichen Sektor
Simulationen könnten sich zu einem wichtigen Instrument für evidenzbasierte Entscheidungen im öffentlichen Sektor entwickeln. Die wachsende Menge digitaler Verwaltungsdaten bietet eine immer bessere Grundlage, um auf der Basis von Modellbildung komplexe Wirkungszusammenhänge zu simulieren. Die Entwicklung von Simulationen im Verwaltungskontext unterstützt nicht nur operative Planungen, sondern ermöglicht auch strategische Weichenstellungen für gesellschaftliche Entwicklungen.

Digitale Assistenten - Folge 34
Welche Aufgaben haben die Datenlabore des Bundes und wie unterstützen sie den Wandel der Ministerien zu stärker evidenzbasiertem Arbeiten? In dieser Podcastfolge diskutieren Maximilian Kupi und Nicole Opiela, wie die Datenlabore mit konkreten (KI-)Anwendungen, dem Aufbau von Data Literacy, der Schaffung einer gemeinsamen Dateninfrastruktur und neuen Arbeitsweisen Wirkung entfalten.

Datenbezogene Standards - Folge 33
Daten sind nicht gleich Daten. Wichtig ist, in welcher Form sie gespeichert und übermittelt werden und welche Metadaten notwendig sind, damit die Daten »verstanden« und möglichst unkompliziert weiterverarbeitet werden können. Erreicht wird dies durch die Anwendung datenbezogener Standards. Was diese konkret auszeichnet und welche verschiedenen Aspekte in ihnen geregelt werden sollten, besprechen Gabriele Goldacker und Mike Weber.

Konferenz »Public Data – besser mit Behördendaten umgehen«
Donnerstag, 19.09.2024, Fraunhofer Institut FOKUS, Berlin. Nur mit hochwertigen und einfach verfügbaren Daten kann die sinnvolle Digitalisierung und, wo angemessen, Automatisierung von Prozessen in der öffentlichen Verwaltung gelingen. In den sieben Sessions geht es unter anderem um Fragen zu Datenstrategien, -infrastrukturen und Data Literacy.

Auf dem Weg zur evidenzbasierten Politik - Eine Analyse der Datenlabore der Deutschen Bundesregierung
Entsprechend der Empfehlung der Datenstrategie 2021 wurden in allen Bundesressorts Datenlabore eingerichtet mit dem Ziel, die Evidenzbasierung zu stärken und die Datenkompetenz zu erhöhen. Über die Datenlabore, ihre Arbeitsweisen und Aktivitäten ist bislang allerdings wenig bekannt. Die vorliegende Studie von neuland21 und ÖFIT macht es sich zur Aufgabe, basierend auf Expert:inneninterviews mit Leitenden der Datenlabore erste beobachtbare und geplante Wirkungen aufzuzeigen und zu analysieren. Im Zentrum steht hierbei die Frage, auf welche Weise die Datenlabore die oben skizzierten Aufträge zu erfüllen versuchen und wie sie sich in ihrem Vorgehen unterscheiden.

Ehrenamt 2.0: Wie das THW digitale Technologien nutzt
Freitag, 07.06.2024, 14:00 bis 15:15 Uhr, Online-Veranstaltung. Welche Möglichkeiten gibt es, sich ehrenamtlich im THW zu engagieren, und welche Rolle spielt die Digitalisierung dabei? Zu diesem Thema begrüßte ÖFIT anlässlich des Digitaltags 2024 Staatssekretärin Juliane Seifert (BMI), die Präsidentin des THW Sabine Lackner sowie weitere Vertreter:innen von THW und ÖFIT zu einer gemeinsam ausgerichteten Diskussionsveranstaltung.

VR meets Verwaltungsrealität – Neues Zuhause einer kreativen Verwaltung? - Folge 30
Wir setzen die VR-Brille auf und tauchen ein in die recht junge Welt der Virtual Reality und ihrer Auswirkungen auf die Bürokratie. Eröffnet die Auflösung von physischen Grenzen auch den Weg zu einer neuen, kreativen Form der Verwaltung? Dr. Nassrin Hajinejad und Dr. Mike Weber führen uns durch die potenziellen Nutzungsszenarien. Sie beleuchten, wie Beteiligung von Bürger:innen im virtuellen Raum aussehen könnte und wie nutzerorientierte Lösungen geschaffen werden können, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.