Alle Publikationen des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT) sind kostenlos zum Download verfügbar.

Impuls zur digitalpolitischen Gestaltung Künstlicher Intelligenz
Wie kann künstliche Intelligenz (KI) der Gesellschaft dienen? Wie können Nutzer:innen ermächtigt werden und wie sieht der digital vernetzte Staat der Zukunft aus? Als Querschnittstechnologie hat KI das Potenzial, nahezu alle anderen digitalpolitischen Themen zu beeinflussen. Basierend auf den Ergebnissen eines Expert:innenworkshops gibt der Impuls einen Überblick über die derzeit drängendsten politischen Fragen rund um das Thema KI, ergänzt diese mit Daten und Erkenntnissen aus repräsentativen ÖFIT-Bevölkerungsumfragen und zeigt die Potenziale für Staat und Verwaltung auf.

(Un)berechenbar? Algorithmen und Automatisierung in Staat und Gesellschaft
Wie wirken datenbasierte Technologien, Algorithmisierung und Automatisierung auf staatliches Handeln, auf politisch-administrative Prozesse, auf Regierungspraktiken und -rationalitäten? Nach welchen Logiken entsteht Öffentlichkeit in den digitalen Kommunikationsräumen? Welche neuen Handlungsräume und Perspektiven eröffnen sich? Welche politischen, demokratietheoretischen, rechtlichen und ethischen Fragestellungen ergeben sich? Diese Kernfragen werden in der Publikation aus verschiendenen Perspektiven beleuchtet.

Das ÖFIT-Trendsonar Künstliche Intelligenz
Kaum eine Entwicklung innerhalb der Digitalisierung bietet so viel Stoff für Utopien und Dystopien wie die Künstliche Intelligenz (KI). Doch wer KI einsetzen will, muss die zugrunde liegenden Methoden kennen und bewerten können. Mit diesem Trendsonar wollen wir Ihnen nicht nur einen Überblick über aktuelle und künftige KI-Verfahren geben. Eine detaillierte Einschätzung der Zukunftsfähigkeit, des Reifegrades, der Marktdurchdringung, der Standardisierung und der Verfügbarkeit bieten Ihnen einen fundierten Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand. ÖFIT-Trendsonar Online-Tool entdecken

Strategische Bereitstellung offener Verwaltungsdaten
Unser White Paper soll dazu beitragen, öffentliche Einrichtungen, die vor oder inmitten der Aufgabe stehen, Open Government Data in ihr Handeln zu integrieren, bei der Erarbeitung einer Strategie zur Einführung und Etablierung offener Daten zu unterstützen.

Digitale Souveränität
Es gibt viele, sehr unterschiedliche Definitionen für »digitale Souveränität« – und alle haben ihre Berechtigung! Für umfassende digitale Souveränität von Bürgern, Unternehmen, öffentlicher Verwaltung, Parlament, Regierung und der Gesellschaft insgesamt müssen viele verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein.

Digitale Glaubwürdigkeit
Fälschungen gab es schon immer. Ob Geld, Kunst, Nachrichten oder Ausweise – historisch gesehen wurde schon fast alles gefälscht. Im Digitalen ist die Glaubwürdigkeit oft noch schwieriger zu beurteilen als in der realen Welt: Misstrauen, Unsicherheit und Vorsicht auf der einen Seite oder Sorglosigkeit und Gutgläubigkeit auf der anderen Seite prägen den alltäglichen Umgang.

Digitales Engagement - Analyse der Förderprogramme auf Bundesebene
In der Bedeutung immer noch unterschätzt, leistet digitales Engagement einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Eine Analyse von 34 Fördermaßnahmen auf Bundesebene hat ergeben, dass die Bundespolitik den digitalen Wandel als relevanteEinflussgröße und Chance für bürgerschaftliches Engagement zwar anerkennt, in der Förderpraxis jedoch nicht systematisch und breitenwirksam berücksichtigt.

Public Sharing – Ein Impuls
Sharing wird zunehmend zu einem gesellschaftlichen Trend: Nutzung statt Eigentum. Cloudspeicher statt Festplatte, oder Carsharing statt Privatauto. In welchen Anwendungsbereichen kann der öffentliche Sektor diese Entwicklung nutzen? Welche Gestaltungsaspekte ergeben sich für die Politik? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie im Impulspapier: Public Sharing

Datenschutz und Technik - Ein Informationspapier
Datenschutz hat in Deutschland eine lange Tradition.Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung erlaubt dem Einzelnen selbst zu bestimmen, wann und in welchem Umfang er persönliche Lebenssachverhalte preisgeben möchte.Die EU-Datenschutz-Grundverordnung fordert Datenschutz entsprechend dem aktuellen Stand der Technik umzusetzen.Von Datenschutz-by-Design oder Datenschutz-by-Default ist in diesem Kontext oft die Rede.Dieses Informationspapier fasst die aktuellen Entwicklungen zusammen und informiert Sie zu aktuellen technischen Lösungsansätzen.