Industrie-4-0

Vorstellung des Deutschland-Index der Digitalisierung 2025: Viele Wege, ein Ziel
Wie steht es um die Digitalisierung in den deutschen Bundesländern? Wie entwickeln sich Verwaltung, Infrastruktur und Gesellschaft? Das Kompetenzzentrum Öffentliche IT am Fraunhofer-Institut FOKUS stellte den Deutschland-Index der Digitalisierung 2025 auf dem 11. Zukunftskongress Staat & Verwaltung in Berlin vor. Vertreter:innen aus Bund, Ländern und dem Deutschen Städtetag diskutierten, wie digitale Verwaltungsleistungen flächendeckend verfügbar gemacht und ihre Nutzung gezielt vorangetrieben werden kann.

Deutschland-Index der Digitalisierung 2023
In welchen bundesdeutschen Ländern werden kommunale Webportale als besonders nutzendenfreundlich bewertet? Wo gibt es die höchste Dynamik bei den IT-Gründungen? Und bei welchen Fragen laufen Flächenländer den Stadtstaaten mühelos den Rang ab? Zum vierten Mal zeichnet der Deutschland-Index der Digitalisierung Stand und Entwicklung der Digitalisierung auf Ebene der Länder nach. Die deutlichsten Fortschritte zeigen sich diesmal beim Angebot an Onlineverwaltungsleistungen. Im Schwerpunkt geht es dementsprechend um die Frage, wer Onlineverwaltungsleistungen nutzt.

Deutschland-Index der Digitalisierung 2021
Spielen mehr Berliner:innen oder mehr Hamburger:innen Online-Spiele? Wie gut ist die Infrastruktur, die sie dabei nutzen können? Ist die Verwaltung in Rheinland-Pfalz oder in Mecklenburg-Vorpommern digitaler aufgestellt? Zum dritten Mal beleuchtet der Deutschland-Index den Stand und die Entwicklung der Digitalisierung. Der diesjährige Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung von Staat und Verwaltung insbesondere auf der OZG-Umsetzung auf kommunaler Ebene. Dazu wurden Sekundärstatistiken ausgewertet, eine regional repräsentative Bevölkerungsbefragung durchgeführt und gut 300 ausgewählte kommunale Webportale untersucht. Dabei zeigt sich, dass eine deutlich gestiegene Nachfrage nach digitalen Verwaltungsleistungen auf ein nur langsam zunehmendes Angebot auf den kommunalen Webportalen trifft. Wie lässt sich dem ambitionierten OZG-Ziel nahekommen und welche anderen Handlungsnotwendigkeiten ergeben sich für die digitale Zukunft Deutschlands nicht zuletzt aus der Corona-Erfahrung?

Deutschland-Index der Digitalisierung 2019
Wo gibt es die meisten Glasfaseranschlüsse? Wie digital ist die Verwaltung in Sachsen im Vergleich zu Schleswig-Holstein? Und in welchem Bundesland werden am häufigsten soziale Medien genutzt? Zum zweiten Mal beleuchtet der Deutschland-Index der Digitalisierung Stand und Entwicklung der Digitalisierung auf Bundesland-Ebene. Vor allem beim Online-Angebot der Kommunalverwaltungen und im Bereich Wirtschaft und Forschung hat es in den vergangenen Jahren beachtliche Fortschritte gegeben. Doch nicht alle Bundesländer profitieren hiervon in gleicher Weise. Die zunehmende Polarisierung in einigen Bereichen zeigt Herausforderungen für das Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse auf.

Vorstellung des Deutschland-Index der Digitalisierung 2019
“Digitalisierung in Deutschland – ein ungleiches Rennen” 11.03.2019, Berlin Mit dem Deutschland-Index der Digitalisierung 2019 untersuchen wir zum zweiten Mal regionale Aspekte der Digitalisierung in Deutschland. Im Vergleich zur ersten Untersuchung verzeichnen die digitalen Verwaltungsangebote der Kommunen sowie Wirtschaft und Forschung die höchsten Zuwächse.

Deutschland Index der Digitalisierung
Mit dem Deutschland-Index der Digitalisierung zeichnen wir das komplexe Bild der Digitalisierung mit einer Handvoll einfacher Kennzahlen. Doch was ist überhaupt diese Digitalisierung? Wie wirkt sie sich konkret aus? Haben Sie schoneinmal versucht, auf der Busfahrt von Berlin nach Hamburg mobil im Netz zu surfen? Oder im ländlichen Westfalen einen Film zu streamen? Schnell stellen Sie fest, dass es mit der Rundum-Digitalisierung aller Lebensbereiche dann doch nicht so weit her ist.

Denkende Maschinen
Künstliche Intelligenz polarisiert wie kaum ein anderes Thema der Digitalisierung. Seit Jahrzehnten sollen »schon bald« nur schwer durchschaubare Maschinen den Menschen in seiner bislang exklusiven Domäne des problemlösenden Denkens übertrumpfen. Kinofilme nutzen diesen Angriff auf das menschliche Selbstverständnis ebenso für spektakuläre Darstellungen wie Feuilletons für philosophische und kulturkritische Betrachtungen. Seit einiger Zeit gewinnt das Thema durch konkrete Anwendungen neuen Schwung. Mit welchen Mechanismen und Auswirkungen werden wir in Zukunft tatsächlich konfrontiert? Verstricken wir uns in einem unkontrollierbaren Geflecht von Informationen mit unabsehbaren Folgen? »Alexa, Siri, Google – was meint ihr?«

Mensch-Maschine-Interaktion
Je komplexer und personenbezogener eine maschinelle Unterstützung ausfällt, desto wichtiger wird die zielführende Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Dazu können diese Maschinen direkt gesteuert werden oder sie erfassen automatisch Situationen und menschliche Bedürfnisse. Digitale Assistenzsysteme oder eingebettete Systeme lassen sich durch neue Schnittstellen oder Sensoren intuitiv nutzen und ermöglichen so den Zugang zu neuen Technologien. Wie in jeder Kommunikationsbeziehung besteht die Gefahr von Missverständnissen oder der Überforderung des Kommunikationspartners – sei es der Mensch oder die Maschine.

Drohne
Als Drohne wird heute ein ferngesteuertes, mit Sensoren ausgerüstetes Fluggerät bezeichnet, das mehr oder weniger autonom operierend einem bestimmten Einsatzzweck dient. Drohnen erlauben im Vergleich zu bemannten Flugzeugen vollkommen neue Einsatzgebiete durch die Optimierung von Eigenschaften wie Größe und Reichweite und durch Einsatzmöglichkeiten in Gefahrengebieten. Die Verwendung von Drohnen wirft grundlegende Fragen auf, die bei autonom agierenden, aktiv eingreifenden Drohnen besonders augenscheinlich werden: Was können und was dürfen Algorithmen selbstständig entscheiden? Agiert ein weit entfernt operierender Pilot anders als ein im Flugzeug selbst befindlicher? Wie lässt sich Fehlfunktionen und Missbrauch begegnen und wie sehen Haftungslösungen dann aus?
