Werte

Digitale Assistenten - Folge 34
Wie können digitale Assistenten das Gemeinwohl stärken? Mit einer Sonderfolge live von der Smart Country Convention beleuchten Dr. Mike Weber und Nicole Opiela die Potenziale und Herausforderungen dieser Technologien. Sie diskutieren, wie digitale Assistenten Entscheidungen beeinflussen und durch Vorauswahl und Nudging limitierend wirken können. Dabei eröffnen sie Perspektiven, wie digitale Assistenten gezielter im Sinne der Allgemeinheit gestaltet werden können, um beispielsweise Nutzer:innen Möglichkeit zu eröffnen, durch sie gemeinwohlorientiertere Entscheidungen zu treffen.

Das Gemeinwohl-Potenzial digitaler Assistenten
Als datengesteuerte Navigatoren werden digitale Assistenten im Alltag immer wichtiger. Sie können aus einer wachsenden Datenmenge schöpfen und mit neuen Methoden des Maschinellen Lernens immer mächtigere und individueller zugeschnittene Empfehlungen geben. Dadurch gestalten sie nicht nur den persönlichen Alltag, sondern beeinflussen auch gesellschaftliche Trends. Unser White Paper beleuchtet, wie digitale Assistenten funktionieren, wie Werte ihre Informationsvermittlung prägen und welchen Beitrag sie zum Gemeinwohl leisten können.

Ein Kompass für IT im öffentlichen Raum
Die komplexen Vorhaben der Digitalisierung können nicht allein durch Technik gelöst werden, auch nicht-technische Maßnahmen müssen einbezogen werden. Das White Paper beleuchtet am Beispiel Smart-City Herausforderungen bei der Konkretisierung von Gestaltungszielen für den öffentlichen Raum. Im Mittelpunkt steht dabei die Übertragung gesellschaftlicher Werte in Anforderungen an Technik. Entscheidend hierfür ist die Kompetenz, Werte in Lösungen übersetzen zu können. Neben bewährten Ansätzen stellen wir ein neues Werkzeug vor, das laufenden und zukünftigen Projekten Anregungen für ein praxisgerechtes Vorgehen geben soll: Mit dem »Ko2mpass für Smart Cities« wollen wir beitragen, den Möglichkeitsraum der Gestaltung mit Blick auf seine Kontingenz und Kontextabhängigkeit auszuschöpfen.