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NEU: Digitale Governance - Ein Diskussionspapier
Wo bleibt die übergreifende und umfassende Governance des Digitalen – also eine strategisch-politische Gestaltung der Verwaltung und des öffentlichen Sektors, der Wirtschaft und Gesellschaft? Wir freuen uns über Ihre Anregungen und eine muntere Diskussion!

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Digitale Governance - Ein Diskussionspapier

In der Digitalisierung reden wir über intelligente Vernetzung, autonomes Fahren oder No-Government. Alles herausragende Leuchttürme, die wir analysieren, motivieren und pilotieren. Diese Leuchttürme erstrahlen einzeln in den durch Gewaltenteilung, Ressortprinzip und Föderalismus abgezirkelten Feldern. Drei IT-Bundesminister, CIOs auf allen Ebenen, auf Bundes- Ebene der IT-Rat, auf Bundes- und Länderebene der IT-Planungsrat, nationale Strategien, Länderstrategien und kommunale Strategien setzen sich mit unterschiedlichsten Aspekten auseinander; aber wo bleibt die übergreifende und umfassende Governance des Digitalen? Diskutieren Sie mit: Zur Diskussion


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Trendsonar

Das ÖFIT-Trendsonar der IT-Sicherheit schafft einen Überblick über wichtige derzeitige und zukünftige Technologieentwicklungen. Hierzu werden 32 Technologietrends identifiziert, nach fünf Hauptanwendungsfeldern kategorisiert und anhand zweier Ausprägungen bewertet. In der Gesamtschau der Einschätzungen und Indikatoren ergeben sich Hinweise für Anwendungen der Technologien.
ÖFIT-Trendsonar Online-Tool entdecken


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Atlas der Digitalisierung

Geographischer Raum und Digitalisierung stehen in einem sich gerade neu findenden Verhältnis. Was liegt da näher, als beides in einer Darstellungsweise zusammenzubringen und so die Welt der Digitalisierung aus einer neuen Perspektive heraus sichtbar zu machen? Der ÖFIT-Atlas nimmt sich genau dieser Herausforderung an. Denn je stärker die Digitalisierung unsere Welt verändert, desto wichtiger wird es, auch den Blick auf diese Welt zu verändern.
ÖFIT-Atlas Online-Tool entdecken


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E-Government in Deutschland

E-Government kommt bei den Bürgerinnen und Bürgern in der Fläche nicht an. Der Zugang zu den vorhandenen Online-Angeboten ist dabei das geringste Problem: Das Angebot selbst ist dünn, liefert kaum Mehrwert für die Nutzer, bietet keine Vertrauen stiftenden Informationen über den Verfahrensablauf und nutzt fast keine übergreifenden Komponenten. In diesem umfangreichen Whitepaper hat das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) für den Nationalen Normenkontrollrat (NKR) die deutsche E-Government-Landschaft unter die Lupe genommen.
Gutachten zum Whitepaper


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IT-Projekte kleiner feiner überschaubarer

Warum ist es so schwierig, ein IT-Projekt erfolgreich zum Abschluss zu bringen? Mehr als die Hälfte der IT-Projekte verfehlen zumindest teilweise die Wünsche und Anforderungen der Auftraggeber. Jedes fünfte Projekt ist sogar ein Totalausfall. Welche Ansätze sind geeignet, um ein Projekt zum Erfolg zu führen? Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein und worauf sollten Entscheider und Projektmanager achten? Diesen und anderen Fragen, versuchen wir in dem White Paper „IT-Projekte – kleiner, feiner, überschaubarer“ auf den Grund zu gehen und aufzuzeigen, welche kleinen Ansätze im täglichen Projektgeschäft umgesetzt werden können.


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Vernetzung als Infrastruktur - Ein Internet-Modell

Bei gesellschaftlichen und politischen Kontroversen rund um das Internet ist es vorteilhaft zu wissen, wie das Internet als Kommunikationssystem aufgebaut ist und an welchen Stellen technisch sinnvolle Gestaltungsmöglichkeiten für ein offenes, leistungsfähiges und sicheres Internet bestehen. In unserem Whitepaper präsentieren wir ein strukturiertes Internet-Modell zur Unterstützung lösungsorientierter Diskussionen netzpolitischer Fragen und zur Verortung von Handlungsfeldern. Das technisch orientierte Modell basiert auf dem Schichtenmodell für Kommunikationsprotokolle und auf den Netzzonen des Internets. Gerade weil dieses Modell nicht die gesamte technische Komplexität von Netzen widerspiegelt, erlaubt es einen erleichterten Zugang zu einem grundsätzlichen Verständnis für die technischen Dimensionen des Internets.


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ÖFIT-Tätigkeitsbericht

Die wachsende Komplexität beim Einsatz von IT erfordert die Fähigkeit zur pragmatischen und unabhängigen Beurteilung technischer Fragen. Seit der Gründung im März 2013 agiert ÖFIT als Ansprechpartner für politische Entscheidungsträger und als Denkfabrik zu Fragen öffentlicher IT. Diese Broschüre gibt eine Übersicht über die Arbeiten der ersten Phase bis zum April 2015. Und das ist erst der Anfang.


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IT Standardisierung in der öffentlichen Verwaltung

Die Strukturen und Prozesse zu Fragen der IT-Standardisierung sind innerhalb der öffentlichen Verwaltung bislang noch weitgehend durch verteilte Zuständigkeiten, eine fehlende Gesamtsystematik und eine unzureichende übergreifende Lenkung und Koordinierung geprägt und werden der wachsenden Bedeutung von IT immer weniger gerecht. Auf der anderen Seite stellt IT-Standardisierung ein wesentliches Schlüsselelement der Digitalisierung dar, insbesondere wenn es darum geht, staatliche Handlungsfähigkeit und Souveränität in diesem Bereich zu gewinnen und zu gewährleisten. Es wird daher eine übergreifende Standardisierungsarchitektur vorgeschlagen und skizziert, in welcher die föderal und ressortbezogen verteilten IT-Standardisierungsaktivitäten trotz dezentraler Zuständigkeiten dennoch eingeordnet, systematisiert und übergreifend gelenkt und koordiniert werden können.


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Safety und Security aus dem Blickwinkel der öffentlichen IT

Im Kontext von Infrastrukturen steht der Begriff Sicherheit für den Schutz vor Angriffen von außen (Security), aber auch für das sichere Funktionieren komplexer Strukturen (Safety). Durch die anhaltende Durchdringung unserer Gesellschaft mit Informationstechnologie verschwimmt jedoch die Grenze zwischen Safety und Security zusehends. Für zukünftige Sicherheitsüberlegungen im Bereich der öffentlichen IT spielt daher die gesamtheitliche Betrachtung beider Sicherheits-Aspekte eine zentrale Rolle. Das Whitepaper widmet sich der Vielschichtigkeit des Themas Sicherheit und zeigt die dazugehörigen Handlungsfelder und Forschungsfragen auf.


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IT-Standardisierung in der öffentlichen Verwaltung

Normen und offene Standards, aber auch proprietäre De-facto-Standards, spielen im Bereich der Informationstechnik (IT) eine wichtige Rolle. Aber wer bestimmt nun Standards ? Wer entscheidet über ihre Verbindlichkeit ? Wie bindet man europäische Aktivitäten ein, beachtet Normungsorganisationen wie DIN und ISO und wie beteiligt man alle politischen Ebenen sinnvoll und gleichberechtigt ? Wir laden Sie ein, mit uns zu diskutieren und dieses Diskussionspapier eingehend zu kommentieren.

Hier zur Diskussion


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Digitales Bürgerschaftliches Engagement

Fußballtrainer im Verein, einem älterem Menschen über die Straße helfen, bei OpenStreetMap Geoinformationen eintragen – alles freiwillig ausgeübte Tätigkeiten im Dienste des Gemeinwohls, die nicht auf materiellen Gewinn ausgerichtet sind. Die Tätigkeitsfelder dieses für die Gesellschaft so enorm wichtigen Engagements entwickeln sich immer ein bisschen fort. In unserer digitalen Gesellschaft findet bürgerschaftliches Engagement immer häufiger auch digital statt oder wird digital unterstützt.Dieses Whitepaper beleuchtet daher die Bedeutung der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft für das bürgerschaftliche Engagement.


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Menschen in der digitalen Gesellschaft

Moderne Informationstechnik nimmt in nahezu allen Anwendungsfeldern heutzutage wichtige Querschnittsfunktionen ein und treibt gesellschaftliche Veränderungen und Innovationen voran. Dabei stellt sich immer wieder die Frage nach der Einbindung der Bürgerinnen und Bürger und den gesetzlichen Rahmenbedingungen für die künftige Gestaltung des Internets.


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Standardisierung für die öffentliche IT

Das Kompetenzzentrum Öffentliche IT greift das Thema Standardisierung für die öffentliche IT auf. Thematisiert werden vor allem Zweck, Nutzen, Probleme und Risiken von Standardisierungsprozessen sowie Lösungsansätze für die öffentliche Hand. Das Whitepaper untersucht, ob die vorhandenen Standards in der öffentlichen IT den digitalen Herausforderungen gewachsen sind und soll als Grundlage für weiterführende Diskussionen im Bereich Standardisierung dienen.


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Cloud-Fahrplan öffentliche Verwaltung

Die Cloud wird reichhaltiger, flexibler und dynamischer. Die Cloud ermöglicht es innerhalb kürzester Zeit und ohne Investitionsaufwände, IT-Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. In der ÖFIT-Expertise werden im die folgenden Themen behandelt: - Was ist Cloud-Computing? - Welche Betriebsmodelle und welche Standorte kommen in Frage? - Die Verwaltung und die Cloud. - Was sind die Chancen und Risiken? - Welche Anforderungen muss die Verwaltung an die Cloud stellen? - Wie kommt die Verwaltung in die Cloud?


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Referenzmodell öffentliche IT

Das Referenzmodell öffentliche IT erklärt das perspektivenreiche und bedeutungsvolle Themenfeld. Es geht dabei sowohl auf übergreifende Anforderungen als auch Komponenten und Bausteine öffentlicher IT ein. Die Tragweite öffentlicher IT wird vor allem dann deutlich, wenn durch den Ausfall systemübergreifender IT die Lebensbereiche der Bürgerinnen und Bürger und das Gemeinwohl erheblich beeinträchtigt werden.


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Big Data ungehobene Schätze oder digitaler Albtraum

Big Data beschäftigt sich mit der intelligen ten Auswertung großer Mengen digitaler Daten. Mit intelligenter Auswertung ist hier gemeint, dass Daten aus unterschiedlichsten Quellen gesammelt, aufbereitet, zusammen­ geführt, analysiert und zu Informationen veredelt werden. Dies erhöht das Wissen der Auswerter signifikant und ermöglicht es, strategische Entscheidungen auf breiter Wissensgrundlage zu treffen. Lesen Sie hier eine Kurzfassung zu Big Data in öffentlicher IT.

Kurzfassung


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Digitale Teilhabe

Das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) bietet mit der Expertise »Digitale Teilhabe« eine umfassende Hilfestellung und einen Kriterienkatalog, damit die Durchführung digitaler Teilhabeverfahren gelingt. Die erste Ausgabe der ÖFIT-Expertise in 2014 wendet sich sowohl an politische Entscheidungsträger, die eine elektronische Bürgerbeteiligung am politischen Entscheidungsprozess planen als auch die Arbeitsebene sowie alle Interessierten.


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Digitale Mobilität Dynamik im öffentlichen Raum

Das Whitepaper »Digitale Mobilität: Dynamik im öffentlichen Raum« erörtert die zentralen Aspekte und Herausforderungen der digitalen Mobilität im öffentlichen Raum und zeigt entsprechende Handlungsfelder sowie Handlungsempfehlungen auf. Mit diesem Whitepaper wollen wir Ihnen das Thema digitale Mobilität aus dem Blickwinkel der öffentlichen IT näher bringen, die unterschiedlichen Diskussionsfelder aufzeigen und Anknüpfungspunkte für weitere Debatten darlegen.

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ÖFIT-Trendschau

Für die erste ÖFIT-Trendschau wurden über 60000 wissenschaftliche Papiere analysiert und ihre Bewertung in Kapitel 3 zusammengefasst. Lesen Sie hier die Trendschau der Daten: Anything as a Service, Das Meer der Daten, Smart Grid, Internet der Energie

Ansichtsexemplar  Kurzfassung


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Personalausweis Erkenntnisse aus drei Jahren Online-Ausweisfunktion

Im November 2010 wurde der neue Personalausweis (nPA) mit integrierter Online-Ausweisfunktion in Deutschland eingeführt. Die öffentliche Verwaltung hat seit seiner Einführung über 24 Mio. neue Personalausweise ausgegeben. Hinzukommen weitere 2,3 Mio. elektronische Aufenthaltstitel (eAT). Nun feiert der neue Personalausweis seinen dritten Geburtstag. Lessons Learned.


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Vertrauenswürdige digitale Identität Baustein für öffentliche IT

Vertrauenswürdige digitale Identitäten sind weit mehr als nur Personen, die sich im Internet bewegen. Es sind vielmehr „Vertrauensanker“, die zur Sicherstellung der Authentizität einzelner Entitäten im digitalen Raum dienen. Nach der Definition des Kompetenzzentrums öffentliche IT sind Zuverlässigkeit, Glaubhaftigkeit und Rechtssicherheit neben Vertrauenswürdigkeit weitere wesentliche Eigenschaften digitaler Identität.

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Fortschrittliche Netze für öffentliche Informationstechnologie

Netze zur Übertragung von Sprache, Daten und Multimedia-Inhalten begleiten uns tagtäglich im privaten und im beruflichen Umfeld. Oft sind wir uns der Technik im Hintergrund gar nicht bewusst. Sie werden zu kritischen Infrastrukturen, von deren Funktionieren die Wirtschaft, die Zivilgesellschaft und die öffentliche Hand abhängig sind. Der verstärkte Einsatz von IT in Bereichen wie Verwaltung, Gesundheit, Verkehr und Energie bedingt neue Herausforderungen für alle Akteure.

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Trendschau-2

Digitalisierung verschiebt Grenzen. Was gestern noch physische Anwesenheit erforderte, steht heute einem wachsenden Teil der Weltbevölkerung online zur Verfügung. IT macht so aus dem Leben von vielen ein öffentliches Leben. Öffentliche IT bietet Plattform und Formgebung für dieses von IT gestützte, öffentliche Leben.


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Öffentliche IT Abgrenzung und Handlungsfelder

Nicht nur öffentliche und privatwirtschaftliche Leistungserstellung, auch die Lebenswelten der Bürgerinnen und Bürger werden durch die vermehrte Verwendung von Informationstechnologien nachhaltig beeinflusst. Dieses WhitePaper widmet sich der Auseinandersetzung mit dem Begriff "öffentliche IT" und zeigt relevante Handlungsfelder auf. Kurzfassung


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Publikationen des Kompetenzzentrums Öffentliche IT

Alle Publikationen des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT) sind kostenlos zum Download verfügbar.

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